WISSEN ÜBER GASMOTORENÖLE
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Aschegehalt

Aschegehalt. Die richtige Balance.

Nicht möglichst wenig, sondern passend zur Anwendung: Motorvorgabe und Brenngas bestimmen das Aschekonzept.

Eine wichtige Kenngröße.

Der Sulfataschegehalt hängt insbesondere mit bestimmten metallhaltigen Bestandteilen des Additivsystems zusammen. Diese können Motorsauberkeit, Verschleißschutz und Säureneutralisation unterstützen, zugleich aber ölbedingte Rückstände verursachen.

Zwei Anforderungen zusammenbringen.

Zu viele ölbedingte Rückstände können Ablagerungen im Brennraum begünstigen. Eine für die Anwendung unzureichende Additivierung kann dagegen die notwendige Schutzwirkung oder Neutralisationsfähigkeit begrenzen. Die richtige Abstimmung ist daher wichtiger als ein möglichst niedriger Zahlenwert.

Aschearm ist keine pauschale Freigabe.

Bezeichnungen wie „aschefrei“, „aschearm“ oder „mittelaschig“ dienen der Einordnung. Sie ersetzen weder eine konkrete Spezifikation noch das Produktdatenblatt. Grenzwerte und Eignung müssen für das konkrete Produkt und den Motor geprüft werden.

Auch der Einsatz von Biogas legt nicht automatisch einen einzigen Aschebereich fest. Maßgeblich sind die tatsächliche Gasqualität und die Anforderungen des Motorherstellers.

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Fragen zur Anwendung? Sprechen Sie mit eVI.

Quellen & weiterführendes Wissen

Redaktionsstand: Oktober 2026. Produktangaben gelten ausschließlich für das jeweils beschriebene Produkt.